Die Frage nach dem Sinn unseres Tuns ist wesentlich, wenn es darum geht, Arbeitsfähigkeit und Arbeitsfreude zu erhalten.
  „Große“ allgemein gültige Antworten enttäuschen oft, und für das Privatleben geltende übergeordnete Wertorientierungen sind nur bedingt in den Arbeitsprozess integrierbar.
Viele Menschen befinden sich daher auf der Suche nach verschütteten Resten von Spontaneität und Kreativität.

Menschen im Berufsalltag sind verstärkt Wechselbädern ausgesetzt. Um diese zu bewältigen, und um in ihren Rollen handlungsfähig zu bleiben, sind strategisches Denken und Handeln unabdingbare Voraussetzungen.
Trends, wie die strikte Trennung von Privat- und Arbeitsleben, der Rückzug in eine „neue Biedermeierlichkeit“ oder der Glaube an neue Gurus verlangen nach Werkzeugen für eigenständige Positionierungen.